Archiv der Kategorie: Expert-Tipp

Hardware Empfehlungen für Webinar Moderatoren

Ich werde sehr oft gefragt, welche Hardware Empfehlungen ich für Webinar Moderatoren habe.

Bereits mit der Grundausstattung ist eine Übertragung möglich:

  • eingebaute Kamera
  • eingebautes Mikrofon

Doch um professionell rüber zu kommen, sollte man ein wenig investieren:

  • Profi-Headset oder Mikrofon
  • HD Kamera
  • Lichtquelle
  • Hintergrund

Hier einige Produkte, die ich selbst im Einsatz habe:

Nackenbügel dazu:

Alternativ zum Headset: Mikrofon:

Stativ dazu:

oder

Kamera:

oder

Sofern die Beleuchtung nicht ausreichend ist:

 

 

Hintergrund:


Gründer bei der Arbeit

Wissenswertes zur Gründung einer Kommanditgesellschaft (KG)

Die Kommanditgesellschaft (KG)

Die staatliche und private Förderung zur Selbstständigkeit ist in vielen Fällen nicht an eine bestimmte Rechtsform des Gründungsunternehmens gebunden. Dennoch sollten sich Gründer genaue Gedanken darüber machen, welche Möglichkeiten sie bei der Gründung haben und welche Rechtsform im Einzelfall besser geeignet ist. Eine der vier typischen Personengesellschaften ist die Kommanditgesellschaft, kurz KG.

Wesentliche Merkmale der Kommanditgesellschaft

Die Kommanditgesellschaft stellt eine der vier idealtypischen Personengesellschaften dar. Es sind mindestens zwei Personen (natürliche oder juristische) notwendig, um eine Kommanditgesellschaft zu gründen. Im Gegensatz zu anderen Personengesellschaften ist bei der Kommanditgesellschaft das unternehmerische Risiko unterschiedlich verteilt. Der Komplementär haftet voll und gesamtschuldnerisch, das heißt einschließlich seines Privatvermögens. Der Kommanditist haftet hingegen nur in Höhe seiner Einlage in die Gesellschaft. Dem Komplementär obliegt dafür das alleinige Recht auf Geschäftsführung, Kontrolle und Vertretung, der Kommanditist besitzt nur eine sehr eingeschränkte Mitwirkungsmöglichkeit.

Gründung der Kommanditgesellschaft

Um eine Kommanditgesellschaft zu gründen, ist ein Gesellschaftervertrag notwendig. Es folgt, wie üblich, die Eintragung ins Handelsregister sowie die Anmeldung beim Gewerbe- und Finanzamt. Beim Firmennamen ist der Zusatz Kommanditgesellschaft oder KG zwingend. Es bestehen dann die gleichen (steuer-) rechtlichen Begebenheiten wie für andere Personengesellschaften (beispielsweise auf gruendercheck.com näher nachzulesen). Eine Kommanditgesellschaft kann auch als Mischform mit einer anderen Gesellschaftsform auftreten.

Warum sollte ein Gründer eine Kommanditgesellschaft gründen?

Da der Gründer die Rolle des Komplementärs einnimmt, hat er bei der Kommanditgesellschaft den Vorteil, das Eigenkapital durch die Einlage des Kommanditisten zu erhöhen, ohne die Geschäftsleitung und andere Befugnisse teilen zu müssen. Findet also ein Gründer einen Investor, der sich mit einer passiven Rolle zufrieden gibt, ist die Kommanditgesellschaft eine interessante Alternative. Auch ist eine Umwandlung beispielsweise einer frisch gegründeten OHG in eine KG problemlos möglich.

Hauptsache Gesund – modernen Schmerztherapie zur Selbstanwendung

Hauptsache Gesund - modernen Schmerztherapie

„Das Problem mit dem Schmerz beginnt bereits mit dessen Definition. Obwohl jedermann davon betroffen ist, ist bis heute nicht eindeutig geklärt, was Schmerz ist. Nach jahrzehntelanger Diskussion wurde 1979 folgendermaßen festgelegt, was Schmerz sein soll:
„Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potentieller Gewebsschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird.“ (PAIN An unpleasant sensory and emotional experience associated with actual or potential tissue damage, or described in terms of such damage.)
„International association for the study of pain“ („PAIN“ Band 6, S. 249-252 1979)

Sowohl in der Schmerztheorie als auch in der Schmerztherapie herrscht ein großes Durcheinander. Eine einheitliche Schmerztheorie gibt es nicht. Jede Schmerzerscheinung wird für sich alleine betrachtet und bekämpft. Der subjektive Standpunkt des erlebten Schmerzes bestimmt die Vorstellung über den Sinn des Schmerzes sowohl bei Laien als auch bei Fachleuten. Dieser subjektivistische Standpunkt schlägt sich in den Beschreibungen und Unterteilungen der verschiedenen Schmerzerscheinungen nieder. So gibt es diverse Nervenschmerzen, mehr als 150 verschiedene Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Knochenschmerzen, Arzneimittelschmerzen, psychogene Schmerzen usw.

Allen Überlegungen gemeinsam ist die ungefähre Vorstellung, dass Schmerz einen Hinweis auf
irgendeine Art von Gefahr oder Schaden verkörpern soll, ohne dass jedoch in der Medizin ein
schmerzspezifischer Schaden definiert ist. Kann ein Zusammenhang zu irgendeiner Art von Schaden nicht hergestellt werden, dann wird der Schmerz zur eigenständigen Krankheit erhoben (autochthoner Schmerz, Schmerzkrankheit), losgelöst von Ursachen und damit im Prinzip nicht mehr therapierbar.

Damit ist der Patient dann endgültig auf sich alleine gestellt. Schmerzprobleme betreffen sämtliche Fachgebiete der Medizin. Je nach Fachbereich wird medikamentös therapiert, operiert, physiotherapiert, psychotherapiert oder alles kombiniert. Die Existenz von Millionen
von chronischen Schmerzpatienten zeigt jedoch an, dass keine dieser Therapiearten wirklich wirksam ist.

Obwohl mit den heute zur Verfügung stehenden Techniken anatomische Details des Körpers bis in den molekularen Bereich dargestellt werden können und physiologische und biochemische Funktionen beliebig nachvollzogen werden können, ist damit die Erklärung des Schmerzes keinen Schritt näher gerückt. Irgendetwas kann also mit den bestehenden Theorien nicht stimmen, da trotz der nahezu beliebigen Fülle von Kenntnissen über den Körper keine brauchbare Therapie existiert. In solch einer Situation ist die Frage notwendig und zulässig, ob denn die gängigen wissenschaftlichen Vorstellungen über den Schmerz im Grundsätzlichen überhaupt richtig sind, ob also die einschlägige Medizin nicht von Grund auf neu aufgebaut werden sollte. Denn das, was heute existiert, ist offensichtlich auf jeden Fall unzureichend, wenn nicht gar falsch.

Wenn es gelänge, das Schmerzgeschehen einer einheitlichen Theorie zuzuführen, wäre daraus eine in sich schlüssige Therapie abzuleiten.“  Zitat von Walter Packi, Arzt und Pionier einer modernen Schmerztherapie.

Ich verbinde in der Schmerzlösung, die bewährte Biokinematik meines Lehrers Walter Packi  (Arzt und langjähriger ärztlicher Leiter einer Physiotherapieschule, sowie Leiter der Klinik für Biokinematik in Bad Krozingen) mit Methoden der Achtsamkeit aus dem MBSR
(der Mindfulness Based Stress Reduction), zusammen mit meiner persönlichen Essenz an langjährigen Erfahrungen mit einem außergewöhnlichen Zugang aus der Energiemedizin,
dem energetischen Heilen eines internationalen Heilungsnetzwerkes.

Klaus Altmann

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Der perfekte Höhepunkt

WAS IST EIN SEMINAR-HÖHEPUNKT?

Am Höhepunkt laufen die Fäden unseres gesamten Seminars zusammen. Unsere Teilnehmer wenden das erste Mal alles gleichzeitig an, was sie bishergelernt haben. Schaffen sie das im Seminar, so gelingt ihnen das meist auch in der Praxis.

SEMINARHÖHEPUNKT

Dazu entwickeln wir eine Übung, in der unsere Teilnehmer möglichst genau das machen, was sie später ohne unsere Hilfe tun sollen. Idealerweise verwenden wir dafür reale Anwendungsfälle aus der Praxis unserer Teilnehmer und geben ihnen möglichst auch die gleichen Hilfsmittel in die Hand, die sie später im Alltag haben werden.
Am besten planen wir den Höhepunkt unseres Seminars bei ca. 80 % der Gesamtzeit ein. Bis dahin konnten wir das notwendige Vorwissen vermitteln und danach ist noch Zeit für die Sicherung des Praxistransfers. Bei einer Dauer von einem Tag wäre das nach der Nachmittagspause.

WAS BRINGT EINE HÖHEPUNKT-ÜBUNG?

„Zum Südpol wäre es nicht so weit, aber bis ich mal am Südbahnhof bin …“, meinte Karl Kraus, denn nichts ist so schwierig, wie der erste selbst zu gehende Schritt. Mit der Höhepunkt-Übung ist dieser erste Schritt schon getan. Der Übergang vom Seminar in die Praxis ist dann so leicht
wie möglich. Die Teilnehmer wenden alle neuen Erkenntnisse schon im Seminar an, wo sie noch Unterstützung haben und nicht erst im Alleingang in der Praxis. Jeder Teilnehmer verlässt unser Seminar mit der positiven Erfahrung: „Ich kann das!“ Das Seminarziel ist sicher erreicht.

WARUM STARTEN WIR DAS KONZIPIEREN MIT DEM HÖHEPUNKT?

Mit dem Seminarziel haben wir ja bereits festgelegt, was sich durch unser Seminar verändern soll. Jetzt entwerfen wir eine möglichst praxisnahe Übung, die unsere Teilnehmer nur mit der
gewünschten Änderung erfolgreich schaffen.

BEISPIELE FÜR HÖHEPUNKT-ÜBUNGEN

ZIEL ÜBUNG
Die Teilnehmer sollen neue Formblätter benutzen.
Jeder Teilnehmer schreibt den Titel eines Formblattes auf ein Kärtchen. Die Kärtchen werden gemischt und neu verteilt.Anschließend zeigt jeder auf einem Laptopmit Beamer vor, wie er es im Intranet findet und erklärt, wer es wofür verwendet. Wer nicht weiter weiß, bekommt Tipps von den anderen.
Die Teilnehmer sollen lernen, mit knappen
Ressourcen auszukommen.
Zwei Gruppen bekommen je 5 Flipchartblätter, 1 Rolle Klebeband, 1 Schere und 1 Lineal und sollen daraus in 30 Minuten einen Turm bauen, auf dem das Lineal zumindest 1 Minute lang liegen bleibt. Die Gruppe mit dem höheren Turm gewinnt.
Die Teilnehmer sollen ein Thema sicher
präsentieren können.
4er-Gruppen. Einer ist der Präsentator, die anderen sind das Publikum. Der Präsentator wählt ein Thema und seine Stellungnahme dazu. Beides teilt er den anderen mit. Das Publikum besteht aus je einem Befürworter, einem Gegner und einem neutralen Teilnehmer. Alle bereiten sich 15 Minuten vor. Danach läuft die Präsentation inklusive Meldungen aus dem Publikum.
Das ist ein Auszug aus dem Buch: Einstieg in das KernDesign von Michael Smetana

Wozu der Stress?

Was ist die eigentliche Funktion von Stress?

Dieser ist dazu da, unser Leben zu retten, wenn wir mit einem wilden Tier kämpfen. Sämtliche  physischen und psychischen Symptome sorgen dafür, dass wir mit einer schnelleren  Herzfrequenz, einem höheren Blutdruck, einer angespannten Muskulatur und vielen anderen Veränderungserscheinungen unseres Körpers in der Lage sind, entweder mit dem Tier zu kämpfen oder die Flucht zu ergreifen. Im Volksmund gibt es hierzu etliche Redewendungen, die auf körperliche Symptome von Stress hinweisen. Viele gestresste Menschen haben z.B. „die Nase wirklich voll“.RB-Volksmund-StressDamit wirkt Stress entweder stimulierend, wenn wir uns auf eine Aufgabe freuen, die wir bewältigen können – oder aber Stress macht uns krank, wenn die Belastung zum
Dauerzustand wird und wir uns als Opfer der Situation erleben.
Die Lösung beim Auftreten von Stress heißt, dass wir unsere Belastung zunächst genau
wahrnehmen und darüber auch in Kommunikation mit unserem Umfeld treten, um
Lösungsalternativen zu entwickeln. Und dann hilft uns bei einer festgestellten Überlastung nur
ein klares Wort, und dieses heißt „NEIN“. Vielen Mitarbeitern und Führungskräften fällt es aus
falsch verstandener Solidarität und übertriebenem Pflichtbewusstsein schwer, das
Nein auch auszusprechen. Sie versuchen, eine unlösbare Aufgabe zu bewältigen, scheitern und
laufen langfristig in einen dauerhaften Erschöpfungszustand.

Die Aufgabe jedes Menschen in der stressigen Arbeitswelt besteht darin, immer wieder bewusst
aus dem Hamsterrad auszusteigen. Oftmals liegt die Lösung auf der Hand: Für die Masse an
Aufgaben gibt es einfach zu wenig Mitarbeiter. Die richtige Auflösung des Problems müsste hier
lauten: Entweder es werden neue Mitarbeiter eingestellt oder es wird eine Vereinbarung
getroffen, welche Aufgaben in der Zukunft weggelassen werden können. Der begrenzende
Faktor ist hier immer wieder ein Erden-Tag, aus dem trotz aller Versuche von innovativen
Organisationsmanagern nicht mehr als 24 Stunden herauszuholen waren!

Dieses ist eine Information über Stress- und Zeitmanagement von 
www.unternehmensbegeisterung.com und www.teamentfaltung.de 
Mehr über Robert Berkemeyer auch in seinen Webinaren
ICH BRAUCHE KEIN KONZEPT!

ICH BRAUCHE KEIN KONZEPT!

„Ich bin ein erfahrener Experte. Ich kann stundenlang frei über mein Thema sprechen und brauche meine Seminare daher auch nicht vorbereiten!“, erzählte mir neulich stolz ein Trainer. Aber: Das Ziel eines Seminars ist doch nicht, dass jemand frei über sein Thema spricht! Vielmehr soll jeder Teilnehmer zu einer nachhaltigen Veränderung bewegt werden. Skeptiker wollen überzeugt werden. Um das Herz der Teilnehmer zu erreichen, müssen sie lachen, weinen und staunen. Und weil die Zeit mit unserenTeilnehmern kostbar ist, soll jedes Element des Seminars am besten gleich mehrere Nutzen bringen. Am Schluss muss die Botschaft bei jedem angekommen sein. Jeder muss eine klare Vorstellung davon haben, was er nun verändern wird. Er muss motiviert und mutig genug zur Umsetzung sein. Und er muss die Hoffnung auf ein besseres Leben haben … sonst veränderter gar nichts. Um all das zu erreichen, braucht es eine präzise Dramaturgie. Nur wenn alle Bausteine des Seminars perfekt aufeinander abgestimmt sind, erreicht man diese Ziele.
Ich garantiere Ihnen: Niemand schafft das unvorbereitet!

EIN GUTES KONZEPT HAT VIELE VORTEILE

DAS „RAD NICHT STÄNDIG NEU ERFINDEN“

„Zu dem Thema hab‘ ich doch schon vor drei Jahren eine tolle Übung gemacht. Die würde auch diesmal perfekt passen. Aber wie ging die bloß?“ Diese Frage stellen wir uns oft. Haben wir
dann das alte Konzept zur Hand, so erspart uns das jede Menge sinnlose Doppelarbeit.

JEDES MAL BESSER

Mit einem sauberen Konzept wird jedes Seminar zum besten, das wir jemals gehalten haben. Nehmen wir uns danach eine Stunde Zeit und gehen unser Konzept nochmals durch. Machen
wir Notizen an Stellen, die noch nicht perfekt liefen. Wenn wir uns das nächste Mal auf dieses Seminar vorbereiten, können wir genau diese Stellen verbessern.

FLEXIBEL, ABER DENNOCH PROFESSIONELL

Es entlastet uns im Seminar, zu jeder Zeit den Gesamtplan und die aktuellen Ziele zu kennen. Wir können dann flexibel auf die Wünsche unserer Teilnehmer reagieren, ohne dadurch das
Seminarziel zu gefährden.

VOLLE AUFMERKSAMKEIT DEN TEILNEHMERN

Mit einem durchdachten Konzept können wir es uns leisten, die ganze Aufmerksamkeit den Teilnehmern zu schenken. Wir erkennen dann sofort, wer noch mitdenkt, wem eine Frage „auf
den Lippen brennt“, wer gerade nicht unserer Meinung ist und wen wir schon „verloren“ haben. Spielen wir uns frei für diese wichtigen Signale.

SOUVERÄNER EINDRUCK BEIM AUFTRAGGEBER

Kaufen Sie ein Produkt gerne, nur weil der Verkäufer davon schwärmt? Oder wäre es Ihnen lieber, sich vor dem Kauf selbst einen Eindruck zu verschaffen? Erhöhen wir unsere Chance auf
einen Auftrag, indem wir unseren Auftraggebern ein stimmiges Konzept vorlegen.

MEHRDIMENSIONALE SEMINARE

Sie haben nur begrenzte Zeit mit Ihren Teilnehmern und müssen schon jetzt Abstriche machen? Wie praktisch wären da Seminarbausteine, die das eben Gelernte festigen, auf das aktuelle Thema einstimmen und gleich auch noch das Nächste vorbereiten. Das ist möglich, wenn wir beim Designen den perfekten Überblick behalten und nichts vergessen. Ein schriftliches Konzept hilft uns dabei.

ABSTIMMUNG IM TRAINERTEAM

Sie haben Assistenten, Co-Trainer oder Gastredner im Seminar? Oder wollen gar ein bewährtes Seminar an andere Trainer abgeben? Woher sollen die wissen, was sie wann machen sollen
und worauf dabei besonders zu achten ist? Wie stellen wir sicher, dass kein wichtiger Schritt vergessen wird? Am besten mit einem sauberen Konzept!
Das ist ein Auszug aus dem Buch: Einstieg in das KernDesign von Michael Smetana
Einstieg in das KernDesign
Was Changemanagement vom Yoga lernen kann

Was Changemanagement vom Yoga lernen kann

Bei jeder Reise lernt man etwas dazu.

Ich habe bei meiner aktuellen Reise etwas Interessantes über Yoga gelernt und dabei festgestellt, dass das auch für Changemanagement, Personal- und Organisationsentwicklung gilt. Wir sind gerade in Sri Lanka unterwegs und hatten einige Tage Gelegenheit, jeden Morgen unter Anleitung zwei Stunden Yoga zu üben. 6 Uhr ging es los, Frühstück gab es erst hinterher. Das Yoga war sehr intensiv und obwohl ich körperlich ganz gut trainiert bin und auch einige Yogaerfahrungen hatte, empfand ich es als ziemlich anstrengend. Dabei waren die Übungen keineswegs schwierig, sondern für jedermann machbar. Aber die Körperspannung, die wir dabei aufbauen mussten, und die Dauer der einzelnen Stellungen waren ungewöhnlich. Der Yogalehrer, ein einheimischer Mitvierziger, ermunterte uns immer wieder, dran zu bleiben und die Spannung aufrecht zu erhalten. Spannkraft und Elastizität meines Körpers erhöhten sich spürbar

Der Effekt war verblüffend. Die Spannkraft und Elastizität meines Körpers erhöhten sich spürbar. Die Schultern richteten sich auf und ich ging den ganzen Tag über aufrechter und nahezu federnd durch die Gegend. Mit einem Wort, das Yoga war nachhaltig – um mal dieses neudeutsche Wort zu gebrauchen.

Nach ein paar Tagen unterhielt ich mich mit dem Yogalehrer, um etwas über seine Methode und die dahinter stehende Philosphie zu erfahren. Er erklärte mir sein Modell, nach dem der Körper aus drei Schichten besteht. Die tiefste Schicht steuert die hormonellen und Stoffwechselfunktionen. Um sie zu erreichen, muss man viel Energie aufbringen, deshalb die hohe Körperspannung und die lange Dauer. Leichtere Yogaformen seien zwar angenehm, bringen aber nicht diese Effekte. Ziemlich einleuchtend.

Analog verhält es sich mit Changemanagement.

Wenn man will, dass sich alle im Unternehmen ein bisschen wohlfühlen, dann genügen die weit verbreiteten Teambildungs- und Incentivmaßnahmen. Das ist oft ganz nett, ändert aber nicht wirklich etwas und schon gar nicht die Unternehmenskultur, das Motivationslevel der Organisation oder deren Leistungswillen. Um das zu verändern, muss man die tieferen Schichten erreichen. Das braucht die Energie starker Herausforderungen, z.B. eines für das Unternehmen existenzrelevanten Projekts, und eine angemessen lange Zeit ihrer Einwirkung.

Es ist immer das Gleiche, ob in Unternehmen oder beim Yoga oder anderswo: Man muss Ernst machen und aufhören rumzuspielen. Das tut zwar manchmal ein bisschen weh, bringt aber etwas und macht außerdem noch Spaß. Ohne Anleitung ist das jedoch schwierig, denn wer geht schon von allein gerne über die Schmerzgrenze hinaus. Hier kann Systemcoaching hilfreich sein.

Mehr über den Autor Stefan Fourier

Webinar: Wie man mit weniger Aufwand mehr erreicht

Webinar: Wie man mit weniger Aufwand mehr erreicht

Erfolgreich mit hypnotischen Sprachmustern

Tipp der Woche 46-2014

http://www.onlineuniversity24.net/wissens-flatrate.html

Bitte denke jetzt nicht an eine rosa Ente. OU24 rosa Ente

Klappt nicht, oder?

Wäre es nicht schön, wenn wir diese unbewussten Mechanismen kennen und zu unserem Vorteil nutzen könnten?

– zur Gesundheitsförderung,
– zur Verbesserung von Leistungen im Verkauf, Vertrieb und Service,
– zur Förderung von Lernleistungen und
– zur Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung.

   Di. 11.11.2014 20 Uhr und Fr. 14.11.2014 11 UhrWebinar: Erfolgreich mit hypnotischen Sprachmustern (Einführung)

Marcus Hüppe –
Erfolgreich mit
Hypnotischen
Sprachmustern

In einfachen Schritten ist das neurowissenschaftliche Sprachmustertraining erlernbar und kann sofort angewendet werden.

Schon bald erlebst Du, bei Dir selbst und den Menschen, mit denen Du kommunizierst, angenehme Stress lösende Stimmungseffekte, Leistungssteigerung und positive körperliche Wirkungen.

In diesem 30 min. Einführungs-Webinar erfährst Du bereits einige neurowissenschaftliche Hintergründe und bekommst 2 Sprachmuster zur direkten und sofortigen Anwendung.

Zur Anmeldung: www.edudip.com/w/108906

Hier ein kleiner Clip aus einem früheren Webinar:

YouTube Clip

Bitte unter dem Reiter Termine,
Deinen Wunschtermin auswählen.
Zur Buchung: www.edudip.com/w/108906

Am 26.11.2014 um 19:30 Uhr findet hierzu ein
90 minütiger Online-Workshop statt.

In diesem Seminar bekommst Du dann:

– neurowissenschaftliches Hintergrundwissen aus aktueller Forschung,
– Informationen zu Hypnose und
– 9 Sprachmuster zur direkten und sofortigen Anwendung.

Marcus Hüppe Online Workshop

 

Gesangsunterricht ist nur was für Frauen und Weicheier …

… bestenfalls noch für Jungs, die sich von Dieter Bohlen einen Tritt abholen wollen. Dies sagte neulich der Mann einer Bekannten. Tjaaaaa, das ist schon eine Aussage, die man erst mal sacken lassen muss. Dabei fällt mir spontan das Lied ein von Herbert Grönemeyer „Wann ist ein Mann ein Mann?“.

Singender Business-MannDas heißt doch im Umkehrschluss, dass kein „echter“ Mann Gesangsunterricht nimmt, weil das zu weibisch wirken könnte. Dies passt gut zu der Einstellung, dass ein deutscher Mann keinen Tanzunterricht nimmt, dann könnte man ihn ja für schwul halten. Das geht ja schon in Du überzeugst in Haltung, Ausdruck und Stimme entweder bei deinen Mitarbeitern oder gegenüber Vorgesetzten. der Schule los. Wenn ein Junge Spaß am Ballett hat, wird er nach kurzer Zeit von den Mitschülern gehänselt. Wie krank ist unsere Gesellschaft eigentlich? Man übersieht hier gänzlich, dass gerade die Länder, die von Machos bevölkert sind, die tanzwütigsten sind und dies kein bisschen weibisch finden. Dasselbe gilt für die sangesfreudigen Nachbarn aus Italien oder Spanien.

Zeigt sich Männlichkeit in Deutschland nur, wenn man gut Bierkrüge stemmen und vor allem bis zum Umfallen austrinken kann? Wenn man am lautesten schreit oder ein Ass beim Fußball ist. Apropos Fußball: Haben Sie schon mal beim Training von Profifußballern zugeschaut? Nein? Naja, Sie können es schon sehen, wenn Sie Fußball im TV beobachten. Vor dem Anpfiff machen sich die Spieler warm und sie machen fast exakt dieselben Übungen und Schritte, die man im Jazzballett-Unterricht lernt. Und das soll unmännlich sein?

Singen ist Ganzkörpertraining mit hoher Gehirnleistung und emotionalen Ausbrüchen

Skelet in blauUnd genauso verhält es sich mit dem Singen. Fast jeder, der viele Vorträge zu halten hat oder stundenlange Seminare führen muss, bei denen die Stimme wirklich beansprucht wird, hat einmal Stimmtraining genommen. Er könnte sonst so langes Sprechen kaum durchhalten ohne heiser zu werden.
Im Gesangsunterricht lernen Sie dies ebenso, nur benötigen Sie dafür noch bessere Kenntnisse über Atemtechnik, müssen noch stärker an der Aussprache arbeiten und lernen noch mehr über Ihr eigenes Timbre. Holen noch stärker Ihren ganz eigenen Stimmklang, der Sie unverwechselbar macht, aus sich heraus. Alles Dinge (bis auf den Gesang), die man uneingeschränkt auch bei einem überzeugenden Vortrag benötigt.

Noten-Töne mit OU24Dabei lernt man nicht nur, wie man den Mund auf und zu macht, mal salopp ausgesprochen, sondern man unterzieht sich einem Gehörtraining, muss Noten und Texte lernen und gleichzeitig dem Ganzen tiefen und wahren Ausdruck verleihen.

Singen hat außerdem das Potenzial, tiefsitzende Gefühle zutage zu fördern, weitaus stärker als es im Sprechunterricht geschehen könnte. Die emotionale Seite dabei ist es auch, die jeden Mann wirklich Mann und jede Frau wirklich Frau sein lässt. Stark und kräftig, sanft und seelenvoll, diese Gegensätze machen den Gesang so anziehend und den Unterricht so wirkungsvoll.

Doch wollen wir das Thema noch genauer unter die Lupe nehmen. Singen ist ein harter Job und singen lernen erfordert Disziplin, Ausdauer und Hingabe. Nun ist es natürlich für Menschen, die Gesang als Hobby betreiben oder einfach ihre Stimme schulen wollen, nicht ganz so hart. Dennoch erfordert es auch dann stetiges Üben, um Atemtechnik, bessere Artikulation und Körperhaltung zu verbessern.

Weich oder hart, das ist nun die Frage …

Gesangsunterricht ist also genau das Gegenteil von dem, was Weicheier wollen. Denn es erfordert Mut, Konsequenz, Disziplin und Fleiß. Und den Spaß bekommt man obendrein als Boybulding durch singenSahnetüpfelchen mitgeliefert. Singen erübrigt (fast) jeden Gang zum Seelenklempner. Denn es setzt so viel positive Kräfte frei und gibt enorme Einblicke zum einen in die eigene Psyche als auch in die Vorgänge im Körper. Und für die Sportfanatiker sei auch gesagt, dass durch diverse Tests festgestellt wurde, dass beim Singen Energien wie bei einem Hochleistungssportler verbraucht werden.

Deshalb rate ich jedem Mann (und natürlich auch jeder Frau), wenigstens mal 3 Gesangsstunden zu nehmen, dann können Sie immer noch entscheiden, ob sie schlussendlich lieber ein Weichei bleiben oder sich einer harten Gesangsunterweisung unterziehen.

Noch Einwände? Naja, den letzten Satz vermerke ich mit einem Augenzwinkern, aber Gesangsunterricht ist definitiv nichts für Weicheier.

Online-Seminar mit der Autorin:

Webinar: Warum Gesangsunterricht mehr Power in dein Business bringt

Copyright 2014 by Beatrice Fischer-Stracke
Das Status-Prinzip: Kommunikation leicht gemacht!

Das Status-Prinzip: Kommunikation leicht gemacht!

Alphatier www.ou24.netLaut Wikipedia ist die Bezeichnung Alphatier von Alpha abgeleitet; Alphatiere sind also die „ersten“ Tiere ihrer Gruppe. Entsprechend werden die ihnen im Rang unmittelbar nachfolgenden Beta-Tiere genannt und die in der Hierarchie an letzter Stelle stehenden Omega-Tiere. Jeder dieser einzelnen Gruppen hat also einen bestimmten Status in der Gesellschaft. In jedem Unternehmen gibt es ebenfalls diese drei „Statusebenen“, welche von unterschiedlichen Personen besetzt werden.

Wir sind nie den ganzen Tag über im gleichen Status. Dieser passt sich unseren Situationen und Gesprächspartnern an. Ein Vorgesetzter kann also bei einem Mitarbeitergespräch einen Hochstatus innehaben, während bei einer Gehaltsverhandlung mit seinem Chef die Körperhaltung ausdrücken und signalisieren kann: „Ich fühle mich nicht wohl.“ Bei Männern und Frauen kommt der Tiefstatus im gleichen Maße vor.

Vor jeder Kommunikation wird zunächst auf unbewusster Ebene entschieden wer den höheren Status in einem Gespräch einnimmt. Hierbei ist es zunächst nicht wichtig, ob die Person eine höhergestellte oder eine untergestellte Position hat. Deshalb kann ein Manager gegenüber seinen Mitarbeitern einen tieferen Status einnehmen, es liegt lediglich an der eigenen Persönlichkeit. Allerdings sind 75% der erfolgreichen Manager „Alpha-Tiere“.

Umso höher der eigene Status, umso wahrscheinlicher ist der Gesprächserfolg. Beim „Statusprinzip“ geht es darum, seinen eigenen Status und den Status seines Gegenübers zu erkennen und sich dann optimal anzupassen.

In welchem Status der Gesprächspartner sich gerade befindet, erkennt man sehr gut an der Haltung. Hat er eine gerade Haltung mit festem Stand, Spannung im Körper, eine aufrechte Kopfhaltung und einen direkten Blickkontakt, dann ist es ein Hochstatustyp.

Ist seine Körperhaltung eher gebückt mit hängenden Schultern, die Beine sind geknickt und sein Blick weicht immer wieder aus, dann ist er im Tiefstatus.

Anhand alltäglicher Situationen zeige ich nun Verhaltensunterschiede auf und gebe Tipps für den richtigen Umgang.

Ein Mitarbeiter möchte eine Gehaltserhöhung von seinem Chef.

Meist beginnt der Termin damit, dass der Chef fragt: „Warum möchten sie die Gehaltserhöhung?“ oder „Was stellen sie sich genau vor?“. Daraufhin folgt ein 30-minütiger Monolog des Mitarbeiters, warum er die Gehaltserhöhung verdient hat.

Somit ist der Tiefstatus vorprogrammiert.

Für den Chef zählt nur seine eigene Meinung, er ist schließlich der Boss. Um eine erfolgreiche Verhandlung zu führen, ist es wichtig sich auf Augenhöhe zu begegnen. Das Geheimnis ist: „Wer fragt, der führt“. Aus diesem Grund muss der Chef mit gezielten Fragen dazu gebracht werden, dass er sagt, warum eine Gehaltserhöhung angebracht ist. Frei nach dem Motto: „Herr Müller, was finden Sie an unserer Zusammenarbeit gut?“ oder „Welche Kriterien sind erforderlich, um eine Gehaltserhöhung zu bekommen?“. Jetzt liefert er die Argumente für die Gehaltserhöhung und diese Trümpfe müssen nach und nach im Gespräch gezogen werden.

Eine Person möchte Unterstützung von einem Partner oder einem Kollegen:

Oft fallen Personen die Unterstützung suchen mit der Tür ins Haus. Jetzt läuft der Kollege gerade an mir vorbei und schon muss man seinen Wunsch schnell loswerden. Verwunderlich ist nur, warum er oft sofort abblockt. Hier gibt es eine Grundregel, die bei jeder guten Zusammenarbeit zu beachten ist: „Es muss zunächst mit dem Kollegen oder dem Partner eine gute Beziehung aufgebaut werden“. Umso besser die Beziehung, umso leichter wird das Gespräch. Ein schneller Beziehungsaufbau ist durch Smalltalk über die Interessen des Gegenübers möglich. Den Gesprächspartner von Anfang an zum lachen zu bringen, ist ebenfalls eine sehr effektive Vorgehensweise. Dadurch wird das Eis gebrochen und das Gespräch aufgelockert. Die Kommunikation sollte sich nicht im Tiefstatus abspielen. Diesen erkennt man an der Wortwahl. Weichmacher wie: „könnte, möchte, wäre oder möglicherweise“ sind zu vermeiden. Eine gute Beziehung und eine zielgerichtete direkte Kommunikation sind hier angezeigt.

Eine weitere Szene spielt sich auch häufig zwischen Chef und Mitarbeiter ab:

Vor Beginn des Gespräches muss das genaue Ziel feststehen. „Welche Anforderungen gibt es an den Mitarbeiter?“ oder „Was soll er/sie verändern?“. Umso konkreter die Vorstellung, umso überzeugender kann diese an den Mitarbeiter vermittelt werden. Oft neigen Vorgesetzte dazu ihren Mitarbeitern zu sagen, was sie ändern sollen. Hier ist eine erfolgreiche Vorgehensweise, den Mitarbeitern die Herausforderungen der Zusammenarbeit aufzuzeigen und sie selbst Lösungen finden zu lassen. Ein weiterer wichtiger Grundsatz lautet: „Wir Menschen können uns dagegen wehren was andere Menschen zu uns sagen, wir können uns aber nicht dagegen wehren, was wir zu uns selbst sagen.“ Daher wird der Mitarbeiter seine eigenen Vorschläge besser umsetzen. Natürlich müssen die Vorschläge für beide Partien stimmig sein.

Nach Ende das Gespräch sollte man immer mit dem Mitarbeiter vereinbaren wie der nächste Schritt ist. Woran erkennt der Chef, dass die besprochenen Dinge umgesetzt werden? Es kann sein, dass der Mitarbeiter noch über Lösungen nachdenken muss oder noch zurückhaltend ist. Hier muss unbedingt geklärt werden, wann er konkrete Vorschläge bringen kann. Es gibt verschiedene Arten von Vorgesetzten. Einer ist im Tiefstatus und damit oft unverbindlich und unkonkret in der Kommunikation. Dies macht er, damit er nicht zu dominant wirkt. Der andere ist zu sehr im Hochstatus und dadurch trauen sich die Mitarbeiter kaum Vorschläge zu machen. Beides führt nicht zu dem gewünschten Ziel. Umso wertschätzender und klarer die Kommunikation, umso sicherer ist die positive Veränderung eines Mitarbeiters.

Wenn ein Mitarbeiter wirklich überzeugungsstark auftreten möchte, ist es wichtig nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf die Körperhaltung und Stimme zu achten.

Bei der Kommunikation hat der Inhalt lediglich einen Anteil von 7%. Durch die Stimme und Körperhaltung werden hingegen 93% transportiert, woran eindrucksvoll erkennbar ist, wie die stärksten Mitarbeiter kommunizieren. Sie überzeugen durch eine gerade Körperhaltung, eine tiefe kräftige Stimme und eine zielorientierte Kommunikation.

Der „Starke“ passt innerhalb eines Gespräches immer seinen Status auf den Menschen gegenüber an. Bei Bedarf nimmt er einen tiefen Status ein, um seine Ziele zu erreichen. Der nur nach außen tiefe Status ist also ein geschickter Zug, um das Spiel nach seinen Regeln zu spielen und somit zu seinem Spiel zu machen Und genau darin liegt das Geheimnis, um von den Kollegen alle Unterstützung zu bekommen, die man sich erwünscht.

Deshalb immer bewusst machen:

In jeder Kommunikation findet zunächst unbewusst ein Statuskampf statt. Dieser muss durch den jeweils optimalen eigenen Status genutzt werden, um damit seine Ziele möglichst schnell und konfliktfrei zu erreichen.

Check-Liste:

In jedem Gespräch findet unbewusst ein Statuskampf statt.
Hoch- und Tiefstatus ist unabhängig von der Position.
Je höher der Status, desto wahrscheinlicher der Gesprächserfolg.
Zielgerichtete Fragen stellen, denn „Wer fragt, der führt“.
Beziehungsaufbau ist die Grundlage für jedes Gespräch.
Gesprächsziele festlegen.
Mitarbeiter sind Lösungsgeber.
Der richtige Inhalt, eine kräftige Stimme und eine gerade Körperhaltung steigern
die Überzeugungskraft.

Dieses ist ein Gastartikel von Marina Frieß Fakultätsmitglied der OnlineUniversity24.

Webinar: Marina Frieß - Erfolgsfaktor Eigenmarketing